Dienstag, 22. Januar 2019

What if…?

Was wäre, wenn?
…Ich liebe die Vorstellung von bereits auf Deutsch erschienenem Marvel-Material in (zumindest für meinen Geschmack) noch besserer Form. Der Condor Verlag veröffentlichte z.B. neun der Geschichten des Donnergottes Thor, die der Bildschriftenverlag seinerzeit zwischen Hit Comics Nr. 206 (US-Thor # 165) und 207 (Thor #189) ausgelassen hatte. Leider weder chronologisch, noch einheitlich und mit einer Präsentation, die naja - nicht immer die beste war.


Neben ummontierten Seiten in "Marvel Comic-Stars" gab es formatverkleinerte Abenteuer in den Taschenbüchern von Hulk und Spinne. Aber auch Highlights, wie vier Thor-Geschichten in Heftform in Marvel-Comic-Sonderheft Nr. 3 und Die Spinne Nr. 7-8 und 17-18. Zwar auch nicht ganz chronologisch, aber immerhin alle im selben Jahr veröffentlicht.

Wie wäre jetzt die Vorstellung, dass es das Ganze ohne riesige gelbe Kästen, die den Originalhintergrund der Eröffnungsseiten überdecken, gäbe? Oder besser noch ohne quietschbunte Bonbon-Farben in Schwarzweiß? Dazu Original-Covermotive und ohne den unsäglichen Thor-Schriftzug aus Bad Vilbel. Die Schrift in den Sprechblasen könnte ruhig so bleiben. Übersetzungen kann man immer kritisieren. Beim bsv stand oft ziemlicher Quatsch in den Blasen und Panini übersetzt meist nicht viel mehr als die Hälfte des Originaltexts. Nicht ganz so krass wie in den Taschenbüchern von Condor, aber eben limitiert. Die Verlags-Vorgabe ist, dass nicht mehr Buchstaben verwendet werden dürfen als im Original. So wird dann manchmal aus einem englischem "No" eben ein "Ja" und der nachfolgende Satz oder die vorausgehende Frage wird umgedreht.


Vielleicht hat sich das mittlerweile auch geändert. Doch egal, zurück zu "Was wäre, wenn…?". Zwei der vier Titelbilder brachte Condor als Einstieg in die Fortsetzungen in Die Spinne Nr. 8 und 18. Kein Vergleich zu den Original-Covermotiven anderer US-Hefte, die der Williams Verlag in den 1970er Jahren in ähnlicher Form verwendet hatte.


Das Fan-Hirn baut sich die eigene Version zurecht… Manchmal auch per Grafik-Programm. Leider ist der Aufwand immens und steht in keiner Relation. Aber man darf doch träumen - von der eigenen Hit Comics-Version, die kein deutscher Verlag herausbrachte. Und sowieso ist alles nur Spielerei...

Freitag, 11. Januar 2019

Stan Lee: Helden, Götter Und Mutanten - Die Stan Lee-Anthologie


Es ist immer wieder eine Freude, wenn klassische bislang auf Deutsch unveröffentlichte Geschichten aus dem Marvel "Haus der Ideen" doch noch herauskommen. Panini und Hachette kramen seit geraumer Zeit immer wieder Perlen heraus, auf welche die Fans schon seit Jahrzehnten warten. Nachdem die Ausbeute bei "X-Men: Die Welt der Mutanten - Die X-Men Anthologie" Ende 2018 für klassische Marvel-Jünger eher gering ausfiel, folgt mit der Stan Lee-Anthologie eine Sammlung von Highlights, die man sich nicht entgehen lassen darf.

Die schwarzen Anthologie-Bände starteten bei Panini anno 2014/2015 mit DC-Helden und erweiterten ihr Spektrum Anfang 2016 mit der Deadpool-Anthologie auf das Marvel-Universum. Nach Spider-Man, Thor, den Avengers und den X-Men ist nun der Meister Stan Lee selbst an der Reihe. Ob Zufall oder Absicht sei dahingestellt. Jedenfalls erschien der Band nur knapp fünf Wochen nach dem Tod des Marvel-Schöpfers.

Zuerst fällt auf, dass die Farben aktuell sind. Und zwar die, bei denen sich die Marvel-Restauratoren an den Originalheften orientierten. So kommen Silver Surfer, Spider-Man und Co. deutlich besser zur Geltung als bei bisherigen Panini- und Hachette-Veröffentlichungen. Der Surfer ist nicht mehr Schlumpf-blau, Spider-Man kriegt seine Pupillen von Amazing Fantasy #15 zurück und die Drogenproblematik aus Amazing Spider-Man #96-98, welche Stan seinerzeit hatte ohne Comics Code-Siegel erscheinen lassen, kommt ebenfalls deutlich besser zur Geltung als in "Spider-Man komplett".

Natürlich sind wieder mal die obligatorischen Erstausgaben von Fantastic Four, X-Men und Spider-Man enthalten. Ebenso wie Captain Americas Rückkehr aus Avengers #4. Waren diese Hefte früher heißbegehrt und deshalb schwierig oder nur teuer als bzw. in Spinne Nr. 1, Die Fantastischen Vier Nr. 1-2, Hulk Nr. 1-2 oder Die Rächer Nr. 4 von Williams zu kriegen, findet der Abdruck seit Paninis Marvel Klassik-Reihe fast inflationär statt.

Das absolute Highlight der Stan Lee-Anthologie ist Fantastic Four Annual #6 aus der Feder von Stan Lee, Jack Kirby und Joe Sinnott. Ursprünglich zwischen Fantastic Four #80 und 81 (FV Williams Nr. 76-77 und Hit Comics Nr. 93 und 97) in den USA erschienen, präsentiert es den ersten Auftritt von Annihilus, dem Schurken aus der Negativzone und zeigt das noch namenlose Baby von Sue und Reed Richards direkt nach seiner Geburt.

Weitere deutsche Erstveröffentlichungen sind u.a. "Werwolf" aus Menace #3, "Wo Geister wandeln" von Stan Lee und Steve Ditko aus Amazing Adult Fantasy #11 und ein witziger Dreiseiter aus Amazing Spider-Man Annual #5, gezeichnet von Marie Severin, der die Arbeit von Stan Lee, Larry Lieber und John Romita sr. in der Marvel-Redaktion beleuchtet. Die jeweiligen Einleitungstexte ergänzen den optischen Genuss des Bands. Ob man das Archie-ähnliche "Millie The Model" braucht, sei dahingestellt. Es zeigt nur, wie breit das Programm des US-Verlags damals gefächert war. Einziger Wermutstropfen sind die verkleinerten Cover-Abbildungen und die englischen Originaltitel auf den Eröffnungsseiten (die deutschen Titel stehen klein am unteren Rand). Die 29 EUR Verkaufspreis sind garantiert nicht fehlinvestiert.

Inhalt aus:
Menace #3,
Amazing Adult Fantasy #11,
Life with Millie #10,
Fantastic Four #1 + Annual #6,
Amazing Fantasy #15,
X-Men #1,
Avengers #4,
Thor #141,
Amazing Spider-Man #96-98 + Annual #5,
Daredevil #47,
Silver Surfer #5,
Stan Lee meets Spider-Man,
Marvel 75th Anniversary Celebration


Freitag, 14. Dezember 2018

MODOK

Die Superschurken-Sammlung (Teil IV)

Modok? Wer? Es gibt Marvel-Charaktere die hierzulande nahezu unbekannt sind. Im Fall M.O.D.O.K. (Mental/Mobile/Mechanized Organism Designed Only for Killing) liegt das daran, dass von seinen Auftritten in den Marvel Comics kaum etwas auf Deutsch veröffentlicht wurde. So erschienen von über dreißig Auftritten zwischen Oktober 1967 und März 2005 gerade Mal acht. Und diese auch eher zufällig in Hulk Album Nr. 6 (Marvel Team-Up #104), Hulk Taschenbuch Nr. 15 (Hulk #287-290), Captain America Taschenbuch Nr. 1 (Captain America #313) des Condor Verlags und Marvel Extra Nr. 3 (Wolverine #142-143) von Panini/Marvel Deutschland. Immerhin veröffentlichte Panini anno 2009 in der Reihe 100% Marvel (Band Nr. 42) die Mini-Serie "Marvel 1985", in der Modok auftaucht.

Umso interessanter macht dieser Umstand den vorliegenden Premium-Band der Marvel Superhelden- bzw. Superschurken-Sammlung aus dem Hause Hachette. Nach einem Kampf gegen Iron Man in Tales Of Suspense #58 (Oktober 1964, deutsch in Williams Die Rächer Nr. 59-60) teilte sich Captain America ab der US-Folgenummer das Heft mit dem eisernen Haupthelden. Dort erlebte er seine 10seitigen Abenteuer der Stan Lee/Jack Kirby-Ära bis US #99 und der Fortführung der Reihe ab Captain America #100 mit doppeltem Seitenumfang.

Wie schon bei der Besprechung des RED SKULL-Superschurken Bands erwähnt, kamen seit 1967 nur vier der 10seitigen Cap-Klassiker in deutscher Sprache zum Abdruck. Anno 1967 "Jene" in Hit Comics Nr. 14, 16 und 18 (Tales Of Suspense #78) des Bildschriftenverlags, im Jahr 1976 "Batrocs Blitzkrieg" (Tales Of Suspense #85) im dritten Kung Fu-Taschenbuch von Williams, 2003 "Die fantastische Herkunft des Red Skull" (Tales Of Suspense #66) im Hardcover-Band "Captain America: Rot, Weiss und Blau" von Panini und 2017 "Red Skull lebt!" (Tales Of Suspense #79) im betreffenden Superschurken-Band von Hachette.

Nun gesellen sich Tales Of Suspense #93-94 mit klassischen Cap-Abenteuern und dem ersten Auftritt von Modok hinzu. Keine wirklich große Ausbeute, aber immerhin wieder deutsche Erstveröffentlichungen von gutem alten Marvel-Stoff. Als Bonus bringt Hachette noch die Herkunftsgeschichte aus den Feder von Stan Lee und Gene Colan aus Captain America #133, sowie die Mini-Serie (Super Villain Team-Up) "Modok's Eleven" #1-5 von 2008.

Insgesamt betrachtet wieder eine runde Sache. Die Mischung aus Action und Humor ist eben das, was Marvel ausmacht. Marvel UK-Redakteur Ed Hammond bezeichnet Modok im Vorwort als seinen absoluten Lieblingsschurken des Marvel-Universums. Nur schade, dass es mehr als 50 Jahre gedauert hat, bis der kleine Kerl mit dem Riesenkopf auch in Deutschland zu Würden kommt.

Montag, 25. Juni 2018

WONDER MAN

Die Superhelden-Sammlung Bd. 39

Die Rächer sind eine der wenigen klassischen Marvel-Serien, die man auch in Deutschland bis in den dreistelligen Nummernbereich fast lückenlos lesen kann. Nachdem Hachette mit dem 27. Classic-Band der Offiziellen Marvel Comic-Sammlung "Avengers Vs. Defenders" die erste größere Lücke geschlossen hat, welche der Condor Verlag aufgrund des Crossovers bewusst hinterließ, kommen mit dem aktuellen Hardcover Nr. 39 der Superhelden-Sammlung erneut zwei von vier klassischen Avengers-Ausgaben als deutsche Erstveröffentlichung heraus.

Im Mittelpunkt steht Wonder Man, dessen Erstauftritt aus Avengers #9 ebenfalls in dem Band enthalten ist. Zwar ist dies hierzulande die vierte Wiederholung (Williams Rächer Nr. 8, Rächer Taschenbuch Nr. 2 und Marvel Klassik Bd. 5), aber dennoch der Einstieg und eben die Origin-Story des Helden und damit lesenswert. Der einstige Schurke wechselt das Lager und wird nach seinem vermeintlichen Tod Jahre später im Superhelden Vision konserviert, zumindest sein Gehirnmuster.

Hachette bringt Avengers #158-160, von denen der Condor Verlag nur das letzte Heft im siebten Rächer-Taschenbuch abdruckte und schließt dadurch eine kleine chronologische Lücke nach den Ereignissen aus Marvel-Comic-Sonderheft Nr. 4 aus dem Jahr 1980. Der wiederbelebte Wonder Man kämpft gegen Vision. Dabei geht es zunächst um nichts Geringeres als Scarlet Witch Wanda. Ein klassisches Duell voller natürlichem und künstlichen Testosteron.

Zwar muss der geneignete Leser weiterhin mit kleineren Lücken in der Chronologie leben, kann mit Marvel Comic-Stars Nr. 1, Rächer Taschenbuch Nr. 6 und dem Hachette Classic-Band  XXXIX aber immerhin bis Avengers #177 weiterlesen. "Wonder Man" ist nicht nur für klassische Marvel-Sammler geeignet. Denn neben Größen wie Stan Lee, Don Heck, Jim Shooter, Sal Buscema und Pablo Marcos sind mit "Avengers Two: Wonder Man & Beast" auch Roger Stern und Mark Bagley am Werk.

Wie immer gibt es ein schönes Intro-Editorial und Zusatzseiten mit wissenswerten Hintergrundinfos zur Entstehung des Helden und seinen Auftritten innerhalb des Marvel-Universums. Deshalb auch hier meine absolute Kaufempfehlung!

Montag, 4. Juni 2018

HERCULES - Kampf der Titanen!

Die Superhelden-Sammlung Bd. 36

Die Götter haben Zeit. Fast 53 Jahre hat es gedauert bis "Kampf der Titanen!" (Thor vs. Hercules) endlich auf Deutsch vorliegt. Ein sogenanntes "key issue", also ein Schlüsselheft mit einem wichtigen Ereignis in der Marvel-Welt. Denn hier hat der griechische Gott Herkules seinen ersten Auftritt in den Marvel Comics. Zeitlich einzuordnen ist Journey Into Mystery Annual vom Oktober 1965 zwischen US-Thor #120 und 121. Allerdings geht die Storyline mit dem Absorber bis #123, so dass es evtl. besser ist, wenn man im Fluss lesen möchte, das Jahressonderheft danach einzureihen. Denn im Januar 1966 taucht Hercules (US-Schreibweise) auch in der regulären Thor-Serie auf. Für den deutschen Leser bedeutet das entweder zwischen den Thor-Zweitstorys in Spinne Williams Nr. 77/78 oder Nr. 83/84, welche hierzulande im Jahr 1977 erschienen.

Wieder einmal ist es Loki, der seinen Halbbruder Thor in die Bredouille bringt. Der Donnergott landet im Reich der griechischen Götter, wo Hercules ihm den Weg versperrt und es durch das Temperament der Beiden unweigerlich zum Kampf gegeneinander kommt.

Wirklich besonders sind die 15 Seiten nicht. Das übliche Stan Lee-Geschwafel mit Jack Kirby-Action geinkt von Vince Colletta, das wir (klassischen) Marvel-Fans lieben. Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis diese Lücke im deutschen Marvel-Universum geschlossen wurde. Die Hauptstory des Hachette-Bands stammt aus HERC #1-6 und gehört großteils zu "Fear Itself". In den Jahren 2011-2012 erschienen in den USA insgesamt elf Hefte (eines davon mit 6.1 nummeriert). Zwei davon gehören allerdings zu Marvels "Spider-Island"-Zyklus und erschienen in den USA erst nach den Ereignissen des vorliegenden Hachette-Hardcovers.

Die heutige Farbenpracht lässt sich natürlich nicht mit den naiven Zeichnungen der 1960er Jahre vergleichen, zeigt aber anschaulich, wie sich die Comic-Landschaft weiterentwickelt hat. Ich als klassischer Marvel-Fan und -Leser freue mich einmal mehr über ein paar Seiten aus dem unendlichen Fundus des Marvel-Universums, die es bislang nicht in deutscher Sprache zu erwerben gab. Deshalb wie (fast) immer: meine Kaufempfehlung. Ein Hardcover-Band nicht nur für Götter!

Dienstag, 19. Dezember 2017

Kirby & Co. in schwarzweiß Teil 3

Immer, wenn ich klassische Marvel Comics finde, die es nicht offiziell in s/w gibt, beginnen meine Augen zu leuchten. Das Hit Comics-Feeling dabei ist einfach unerreicht. Jack Kirbys Bleistift unterstützt von Joe Sinnotts klaren Tuschelinien, das ist fast schon Magie. Auch wenn Hachette Collections unlängst alle sieben INHUMANS-Stories aus den Thor-Heften in schönem Hardcover und farbig am Stück gebracht hat, ist die Schwarzweiß-Version doch die, die mir im Gedächtnis bleibt. Der Condor Verlag brachte die ersten vier 5-Seiter als Lückenfüller in zwei Spider-Man-Heften (Die Spinne Nr. 44 und 55) und einem Hulk-Album (Nr. 8) als deutsche Erstveröffentlichung ebenfalls in Farbe. In Dänemark erschienen anno 1986 insgesamt 14 Seiten beim Verlag Interpresse in schwarzweiß. Hier deshalb eine kleine Bastelei, wie sie die Welt nie gesehen hat. Anfang und Ende habe ich optisch leicht verändert bzw. aufgepeppt. Schrift und Text entstammen der Condor-Fassung. Das Resümee-Blabla von 1981 aus Bad Vilbel musste allerdings der tatsächlichen Fortsetzungsankündigung weichen.


Sonntag, 10. Dezember 2017

GEEK! SPECIAL Nr. 1 - DAS WAREN DIE 80ER JAHRE

GEEK! SPECIAL Nr. 1 - DAS WAREN DIE 80ER JAHRE

Retro lautet das Stichwort zu dieser interessanten Spezial-Ausgabe des Geek-Magazins für alle Nerds, Geeks und solche, die es werden wollen. Die vielen Abbildungen und Artikel wecken Erinnerungen an ein umtriebiges Jahrzehnt in dem es viel Schönes, wie z.B. die vorgestellten Filme und Fernsehserien, aber auch Schlimmes (Tschernobyl, David Hasselhoff singt, modische Fehltritte u.v.a.) gab. Mit Vielem kann ich mich identifizieren, für Manches war ich bereits zu alt oder noch zu jung.

Für schlappe 6,99 EUR präsentiert der Panini Verlag eine Zeitreise zu "Zurück in die Zukunft", "Beverly Hills Cop", "Aliens", "Rambo", "Tron", "V", "Magnum", "Miami Vice", "Freitag der 13.", "The Lost Boys", "He-Man and the Masters Of The Universe" und vieles, vieles mehr. Die 1980er Jahre sind präsent wie nie. Und das nicht nur durch aktuelle TV-Serien wie "Stranger Things".

Schnallt Euch an und reist zurück in die Zeit von aufstrebenden Videotheken, des "Zauberwürfels", von Hörspiel-Kassetten, Heft-Romanen und grafisch ungelenken Videospielen. Ein Muss für alle, die live dabei waren oder wissen möchten, wie es tatsächlich war.