… (7) und (8) angekündigt.
Ich mag die Marvel Movie Collection. Insgesamt sollen zehn Hardcover-Bände zum verhältnismäßig kleinen Preis von 14,99 EUR erscheinen. Mittlerweile liegen sechs davon vor und zwei weitere sind bereits mit Inhalt und Titel angekündigt. Hier deshalb kurz die aktuelle Auflistung, damit das Rückenbild im Regal auch stimmt:
(1) Spider-Man: Homecoming
(2) The Avengers
(3) Iron Man 3
(4) Guardians Of The Galaxy
(5) Avengers: Age Of Ultron
(6) Doctor Strange
(7) The First Avenger: Civil War
(8) Thor: Tag der Entscheidung
Der Inhalt ist immer auf den jeweiligen Film abgestimmt und enthält meist klassisches und aktuelleres Material aus dem Marvel-Fundus. Dadurch kommen immer wieder schöne Klassiker zum erneuten Abdruck. Eines der Highlights ist z.B. die dt. Erstveröffentlichung des Original-GROOTs aus Tales To Astonish #13 im Guardians Of The Galaxy-Band.
Für Klassik-Fans bringt Avengers: Age Of Ultron mal wieder Avengers #57-58, die in den letzten Jahren fast schon inflationär abgedruckt wurden. Avengers #57 kommt dabei auf insgesamt 7 deutsche Veröffentlichungen, wenn man die von bsv und Williams mitzählt. Bei #58 sind es zwei weniger, da diese Story in den bsv-Hit Comics und in der Avengers Anthologie von Panini nicht abgedruckt wurde. Dennoch sind diese beiden Schlüsselausgaben mit dem ersten Auftritt von Vision im Silver Age der Comics essenziell und ein absolutes Must-Have.
Ähnlich ist es bei Dr. Strange. Die beiden Kurzgeschichten aus Strange Tales #110 und 115 wurden mehrfach auf Deutsch von Panini, Hachette und Williams veröffentlicht. Auch Marvel Premiere #14 erscheint nicht zum ersten Mal auf Deutsch. Trotzdem kann hier uneingeschränkt zugegriffen werden, da man zu den Klassikern immer noch einige Storys und Infos mitbekommt, die die Filmhandlung durchaus plausibler machen.
Als kleiner Bonus sind auch die US-Originalcover der beiden Strange Tales abgedruckt, obwohl dort die Menschliche Fackel zu sehen ist, da der strange Doc zunächst nur als Zusatz-Held gedacht war.
Für den 8. Band ist ein Klassiker von Walt Simonson angekündigt, auf dessen Wiederlesen ich mich jetzt schon freue.
Montag, 23. September 2019
Sonntag, 22. September 2019
Deutsche Erstveröffentlichung - Der Silver Surfer
Aus heutiger Sicht ist manche Verlagspolitik, aber auch manche Leser-Kaufentscheidung kaum nachzuvollziehen. Die erste Serie des Silver Surfers umfasste achtzehn US-Ausgaben. Die ersten sieben davon hatten einen Story-Anteil von 38-40 Seiten. Dementsprechend waren die Hefte teurer und deshalb kein Verkaufsschlager. Deshalb schwenkte Marvel um und teilte die Storys in zwei Hälften bzw. legte sie auf den normalen Umfang von 20 Seiten für den Rest der Serie an und senkte den Verkaufspreis gleichzeitig um 40%. Dennoch konnte selbst dieser harte Schnitt die Serie nicht vor dem endgültigen Aus retten.
Obwohl der Silver Surfer als Charakter aus den Comics der Fantastic Four hervorging und dort sehr beliebt war, erreichte er seine Popularität und den Kultcharakter erst im Zuge der preislich erschwinglicheren Nachdrucke, die ein paar Jahre später erschienen. In Deutschland erschien der Surfer zunächst als Zweitstory-Held in den Thor-Heften des Williams Verlags. Durch die begrenzte Anzahl an Seiten erschienen die Geschichten oft dreigeteilt, so dass es bei monatlichem Veröffentlichungsmodus meist ein Vierteljahr dauerte, bis das jeweilige Ende erreicht war.
Mit der Einstellung der Thor-Serie wurde der Silver Surfer nicht weitergeführt. Williams kam in Thor Nr. 1-33 bis US-Silver Surfer #11. Die zwölfte Nummer wurde zwar noch angekündigt, konnte aber nicht mehr erscheinen. Trotz weniger minimaler Kürzungen, vernünftiger Übersetzung und schöner Farbgebung hatte der galaktische Surfer mit der Umstellung von Papier, Formaten und verschiedenen Schriftarten zu kämpfen. Ein einheitliches Bild sieht anders aus. Dennoch ist und bleibt der Williams'sche "Silberstürmer" ein tolles Objekt, das seinesgleichen sucht.
Weit weniger Aufmerksamkeit erhielt der Surfer beim Condor Verlag. Dennoch war dies für den geneigten deutschen Leser lange Zeit die einzige Alternative. Und immerhin brachte Condor die nachfolgenden vier US-Ausgaben nach Williams als deutsche Erstveröffentlichung. Der Leser musste sie sich nur zusammensuchen. Marvel Comic-Sonderheft Nr. 4, Spinne Taschenbuch Nr. 8 und Spinne Nr. 15-16 setzten die Serie fort. Außerdem gab es noch einen französischen Einschub und die von Jack Kirby gezeichnete Abschlussnummer in Marvel Comic-Stars Nr. 1, deren Ende allerdings offenblieb.
Panini druckte die ersten fünf Abenteuer anno 1998 in Marvel Klassik Bd. 2 nach. Die Farbgebung entsprach der damaligen US-Masterworks-Reihe und war trotz aller Bemühungen nicht das Gelbe vom Ei. Die viel zu geringe Auflage ließ die Preise auf dem Sammlermarkt rasch in die Höhe schnellen. Ironischerweise war es beim 7. Marvel Klassik-Band genau umgekehrt. Trotz deutscher Erstveröffentlichungen bekam man das Hardcover schon kurz nach Veröffentlichung für Preise deutlich unter dem ursprünglichen VK.
Wie auch immer, Marvel Klassik 2 wurde 2017 bei Hachette mit neuer Übersetzung in gleicher Farbgebung wie 1998 nachgedruckt und erschien preiswert als Classic-Band XIV der Offiziellen Marvel-Comic-Sammlung. Dennoch möchte ich die alten Zeiten nicht missen, in denen es noch schwer war, an Infos und Comics zu kommen. Und bislang hat es auch noch kein deutscher Verlag geschafft, die ultimative Version herauszubringen.
Obwohl der Silver Surfer als Charakter aus den Comics der Fantastic Four hervorging und dort sehr beliebt war, erreichte er seine Popularität und den Kultcharakter erst im Zuge der preislich erschwinglicheren Nachdrucke, die ein paar Jahre später erschienen. In Deutschland erschien der Surfer zunächst als Zweitstory-Held in den Thor-Heften des Williams Verlags. Durch die begrenzte Anzahl an Seiten erschienen die Geschichten oft dreigeteilt, so dass es bei monatlichem Veröffentlichungsmodus meist ein Vierteljahr dauerte, bis das jeweilige Ende erreicht war.
Mit der Einstellung der Thor-Serie wurde der Silver Surfer nicht weitergeführt. Williams kam in Thor Nr. 1-33 bis US-Silver Surfer #11. Die zwölfte Nummer wurde zwar noch angekündigt, konnte aber nicht mehr erscheinen. Trotz weniger minimaler Kürzungen, vernünftiger Übersetzung und schöner Farbgebung hatte der galaktische Surfer mit der Umstellung von Papier, Formaten und verschiedenen Schriftarten zu kämpfen. Ein einheitliches Bild sieht anders aus. Dennoch ist und bleibt der Williams'sche "Silberstürmer" ein tolles Objekt, das seinesgleichen sucht.
Weit weniger Aufmerksamkeit erhielt der Surfer beim Condor Verlag. Dennoch war dies für den geneigten deutschen Leser lange Zeit die einzige Alternative. Und immerhin brachte Condor die nachfolgenden vier US-Ausgaben nach Williams als deutsche Erstveröffentlichung. Der Leser musste sie sich nur zusammensuchen. Marvel Comic-Sonderheft Nr. 4, Spinne Taschenbuch Nr. 8 und Spinne Nr. 15-16 setzten die Serie fort. Außerdem gab es noch einen französischen Einschub und die von Jack Kirby gezeichnete Abschlussnummer in Marvel Comic-Stars Nr. 1, deren Ende allerdings offenblieb.
Panini druckte die ersten fünf Abenteuer anno 1998 in Marvel Klassik Bd. 2 nach. Die Farbgebung entsprach der damaligen US-Masterworks-Reihe und war trotz aller Bemühungen nicht das Gelbe vom Ei. Die viel zu geringe Auflage ließ die Preise auf dem Sammlermarkt rasch in die Höhe schnellen. Ironischerweise war es beim 7. Marvel Klassik-Band genau umgekehrt. Trotz deutscher Erstveröffentlichungen bekam man das Hardcover schon kurz nach Veröffentlichung für Preise deutlich unter dem ursprünglichen VK.
Wie auch immer, Marvel Klassik 2 wurde 2017 bei Hachette mit neuer Übersetzung in gleicher Farbgebung wie 1998 nachgedruckt und erschien preiswert als Classic-Band XIV der Offiziellen Marvel-Comic-Sammlung. Dennoch möchte ich die alten Zeiten nicht missen, in denen es noch schwer war, an Infos und Comics zu kommen. Und bislang hat es auch noch kein deutscher Verlag geschafft, die ultimative Version herauszubringen.
Donnerstag, 12. September 2019
THOR Fakes...
Hier nochmal alle digital gebastelten THOR-Cover im Williams-Stil inkl. der beiden Annuals. Die Nummerierung entspräche der Fortsetzung der Williams-Serie nach Nr. 1-33. Da der Verlag fast alle Titelbilder für die Einleitungen in den Spinne-Heften verwendet hat, hätten die Cover aus dem Zeitraum Journey Into Mystery #116 bis Thor #150 tatsächlich so oder ähnlich aussehen können...
Condor Classics (Teil I) - Die Fantastischen Vier
Auch der Condor Verlag brachte innerhalb seiner Marvel-Laufzeit (1978/79 bis 1996) einiges an frühen Klassikern, zum Teil sogar deutsche Erstveröffentlichungen, die nicht zuvor beim Bildschriftenverlag oder Williams aufgelegt wurden. Nachfolgend eine kleine Auflistung der klassischen Fantastic Four-Geschichten, die bei Condor erschienen sind.
FF #1
FV Tb 36 - Die Fantastischen Vier - oder:
wie sie wurden, was sie sind
Condor-Redakteur Michael Nagula bringt zum 30. Geburtstag der FV den Hauptteil (13 Seiten) des ersten FF-Abenteuers. Sinn und Intention dieser Aktion sind jedoch nicht ganz klar.
FF #2-5 und 7
FV Tb 1 - Frühe Reprints im ersten Condor Taschenbuch der Fantastischen Vier. Für Williams-Leser eher uninteressant, zumal die Angaben im Impressum nicht stimmen, da sie sich auf die US-Nachdruckreihen beziehen.
FF #11
FV Tb 2 - Der Unvorstellbare
Nur der Teil mit dem Impossible Man wurde abgedruckt, die andere Hälfte mit dem Besuch bei den FV fehlt. Zudem entfiel eine Seite, die durch Verlags-Eigenwerbung ersetzt wurde.
FF #13
FV Tb 3 - Der Rote Geist und seine unglaublichen Affen
Eigentlich nichts Neues, nur dass der Red Ghost bei Condor, im Gegensatz zur Williams-Version, tatsächlich ein Kommunist ist.
FF #20
FV Album 1 - Im Kampf mit dem Molekülmann
Diese Story brachte Williams bereits in FV Nr. 18. Die Condor'sche Farbgebung ist allerdings übel und die alten Stories sind definitiv nicht für das Albumformat gedacht.
FF #21
FV Album 3 - Der Magier des Hasses
Wenn auch stark gekürzt, lüftet diese Erstveröffentlichung das Geheimnis des Hate Mongers, unter dessen Maske sich Adolf Hitler verbirgt. Aufgrund der Thematik ließ der Williams Verlag diese Episode aus.
FF #22-24
FV Tb 2 - Die Fantastischen Vier im Kleinformat mit nicht besonders schöner Farbgebung.
FF #27
FV Tb 1 - Auf der Suche nach Prinz Namor
Condor liefert die komplette Story. Bei Williams fehlte die Originalseite 12. Das Titelbild zierte das Cover des Taschenbuchs.
FF #28
FV Tb 2 - Kampf mit der Gruppe X
Auch hier fehlte bei Williams eine Seite (O-Seite 10). Eine ungekürzte Erstfassung erschien in Hit Comics Nr. 85 des Bildschriftenverlags.
FF #30-31
FV Tb 2 - Wiederholungen aus der Williams-Frühphase, neu übersetzt und neu koloriert.
FF #32
FV Album 1 - Tod eines Helden
Die Story um Susan und Johnny Storms Vater ist essenziell. Bei Condor hapert es allerdings etwas an der Präsentation. Condor verwendete das Cover-Motiv auch für das Album.
FF #35
Marvel Universe-Comic Nr. 9 (nur Cover)
Condors seltsame Veröffentlichungspolitik ist nur schwer nachvollziehbar. Mit dieser Nummer und der gleichzeitigen Umbenennung der Reihe von Marvel Hit-Comic in Marvel Universe-Comic erschienen fast nur noch Nachdrucke mit anderen Titelbildern. Hier die Story aus Marvel Two-In-One #100, die bereits in Marvel Comic-Sonderheft Nr. 26 veröffentlicht wurde. Das klassische Cover hat mit dem Inhalt nichts zu tun.
FF #51
FV Tb 9 - Ein Mann... ein Monster!
Der Klassiker unter den FV-Abenteuern. Das dazugehörige Titelbild verwendete Condor für das zweite Taschenbuch.
FF #101
Die Spinne Nr. 94 - Chaos im Baxter Building
16seitige einfarbige Beilage zu Condors Die Spinne Nr. 94. Nach langer Pause wieder mal ein FV-Klassiker. Leider um insgesamt drei Seiten gekürzt.
FF #133
Marvel Comic-Sonderheft Nr. 2 - Und jetzt kommt...Thundra!
Ein quasi One-Shot, gezeichnet von Ramona Fradon, die eher für ihre Arbeiten bei DC Comics (Metamorpho, Horror, Aquaman) bekannt ist. Das Covermotiv fand auch in der Condor-Version Verwendung.
FF #134-141
FV Tb 5 - der letzte am Stück auf Deutsch lesbare Run vor der großen Lücke. In Kombination mit Hit Comics, Williams und Panini liegt die reguläre Fantastic Four-Reihe von FF #1-141 komplett vor. Das Titelbild von FF #141 zierte auch FV Tb Nr. 5.
FF #189
Marvel Comic-Stars Nr. 1 - Die andere Fackel
Ein Nachdruck von FF Annual #4 aus dem Jahr 1966. Die Handlung ist chronologisch unabhängig. Die aktuellste Marvel Masterworks-Version ordnet die Geschichte zwischen FF #56 und 57 ein. Das Nachdruck-Titelbildmotiv von 1977 verwendete Condor für den ersten Sammelband der Reihe Marvel Top-Classics.
FF #1
FV Tb 36 - Die Fantastischen Vier - oder:
wie sie wurden, was sie sind
Condor-Redakteur Michael Nagula bringt zum 30. Geburtstag der FV den Hauptteil (13 Seiten) des ersten FF-Abenteuers. Sinn und Intention dieser Aktion sind jedoch nicht ganz klar.
FF #2-5 und 7
FV Tb 1 - Frühe Reprints im ersten Condor Taschenbuch der Fantastischen Vier. Für Williams-Leser eher uninteressant, zumal die Angaben im Impressum nicht stimmen, da sie sich auf die US-Nachdruckreihen beziehen.
FF #11
FV Tb 2 - Der Unvorstellbare
Nur der Teil mit dem Impossible Man wurde abgedruckt, die andere Hälfte mit dem Besuch bei den FV fehlt. Zudem entfiel eine Seite, die durch Verlags-Eigenwerbung ersetzt wurde.
FF #13
FV Tb 3 - Der Rote Geist und seine unglaublichen Affen
Eigentlich nichts Neues, nur dass der Red Ghost bei Condor, im Gegensatz zur Williams-Version, tatsächlich ein Kommunist ist.
FF #20
FV Album 1 - Im Kampf mit dem Molekülmann
Diese Story brachte Williams bereits in FV Nr. 18. Die Condor'sche Farbgebung ist allerdings übel und die alten Stories sind definitiv nicht für das Albumformat gedacht.
FF #21
FV Album 3 - Der Magier des Hasses
Wenn auch stark gekürzt, lüftet diese Erstveröffentlichung das Geheimnis des Hate Mongers, unter dessen Maske sich Adolf Hitler verbirgt. Aufgrund der Thematik ließ der Williams Verlag diese Episode aus.
FF #22-24
FV Tb 2 - Die Fantastischen Vier im Kleinformat mit nicht besonders schöner Farbgebung.
FF #27
FV Tb 1 - Auf der Suche nach Prinz Namor
Condor liefert die komplette Story. Bei Williams fehlte die Originalseite 12. Das Titelbild zierte das Cover des Taschenbuchs.
FF #28
FV Tb 2 - Kampf mit der Gruppe X
Auch hier fehlte bei Williams eine Seite (O-Seite 10). Eine ungekürzte Erstfassung erschien in Hit Comics Nr. 85 des Bildschriftenverlags.
FF #30-31
FV Tb 2 - Wiederholungen aus der Williams-Frühphase, neu übersetzt und neu koloriert.
FF #32
FV Album 1 - Tod eines Helden
Die Story um Susan und Johnny Storms Vater ist essenziell. Bei Condor hapert es allerdings etwas an der Präsentation. Condor verwendete das Cover-Motiv auch für das Album.
FF #35
Marvel Universe-Comic Nr. 9 (nur Cover)
Condors seltsame Veröffentlichungspolitik ist nur schwer nachvollziehbar. Mit dieser Nummer und der gleichzeitigen Umbenennung der Reihe von Marvel Hit-Comic in Marvel Universe-Comic erschienen fast nur noch Nachdrucke mit anderen Titelbildern. Hier die Story aus Marvel Two-In-One #100, die bereits in Marvel Comic-Sonderheft Nr. 26 veröffentlicht wurde. Das klassische Cover hat mit dem Inhalt nichts zu tun.
FV Tb 9 - Ein Mann... ein Monster!
Der Klassiker unter den FV-Abenteuern. Das dazugehörige Titelbild verwendete Condor für das zweite Taschenbuch.
FF #101
Die Spinne Nr. 94 - Chaos im Baxter Building
16seitige einfarbige Beilage zu Condors Die Spinne Nr. 94. Nach langer Pause wieder mal ein FV-Klassiker. Leider um insgesamt drei Seiten gekürzt.
FF #133
Marvel Comic-Sonderheft Nr. 2 - Und jetzt kommt...Thundra!
Ein quasi One-Shot, gezeichnet von Ramona Fradon, die eher für ihre Arbeiten bei DC Comics (Metamorpho, Horror, Aquaman) bekannt ist. Das Covermotiv fand auch in der Condor-Version Verwendung.
FF #134-141
FV Tb 5 - der letzte am Stück auf Deutsch lesbare Run vor der großen Lücke. In Kombination mit Hit Comics, Williams und Panini liegt die reguläre Fantastic Four-Reihe von FF #1-141 komplett vor. Das Titelbild von FF #141 zierte auch FV Tb Nr. 5.
FF #189
Marvel Comic-Stars Nr. 1 - Die andere Fackel
Ein Nachdruck von FF Annual #4 aus dem Jahr 1966. Die Handlung ist chronologisch unabhängig. Die aktuellste Marvel Masterworks-Version ordnet die Geschichte zwischen FF #56 und 57 ein. Das Nachdruck-Titelbildmotiv von 1977 verwendete Condor für den ersten Sammelband der Reihe Marvel Top-Classics.
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